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Zillertaler Krapfen


ZUTATEN

Portionen: 4

  • Butterschmalz

Teig:

  • 200 gRoggenmehl
  • 200 gWeizenmehl
  • ca. 200 mlWasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (eventuell)

Füllung:

  • 250 g Kartoffeln
  • 100 gGraukäse
  • 100 g Topfen (mager)
  • 1 Stück Zwiebel (klein)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Bund Schnittlauch (fein geschnitten)

ZUBEREITUNG

Für die Zillertaler Krapfen Kartoffeln kochen. Für den Teig Mehl, Wasser, (Ei) und etwas Salz zu einem mittelfesten Teig verarbeiten, fest kneten und 30 Minuten rasten lassen. In der Zwischenzeit die gekochten Kartoffeln schälen, zerdrücken und mit zerbröseltem Käse, feingehackter Zwiebel, Schnittlauch, Salz und Pfeffer gut vermengen. Den Teig möglichst dünn zu runden Blättern ausrollen. Auf jedes Blatt 1 EL Fülle auflegen, Krapfen halbkreisförmig zusammenlegen, Krapfenränder fest zusammendrücken, damit die Fülle beim Backen nicht ausläuft. Die Zillertaler Krapfen im heißen Butterschmalz auf beiden Seiten goldbraun backen. Mit grünem Salat und Milch servieren.

Die Zillertaler Krapfen sind ein Rezept Zillertaler Ursprungs aus der unterinntalerischen Küche Tirols. Es gibt kein Fest bei dem diese Krapfen dort nicht angeboten werden.

Traditionell werden sie pikant gefüllt, aber auch mit süßer Fülle, ähnlich der Kirchweihkrapferln sind sie ein Genuss.

Tipp

Die Zwiebel kann man nach Belieben auch leicht anrösten.




Erdbeermarmelade nach hauseigenem Rezept





ZUTATEN

  • 1kg Erdbeeren
  • 1kg Gelierzucker 1:1
  • 1 EL Zitronensaft

ZUBEREITUNG

Die Früchte waschen, gut abtropfen lassen und entstielen, im Mixer musig zerkleinern, in einem Kochtopf gut mit Zitronensaft und Gelierzucker verrühren und an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Die Frucht-Zucker-Masse unter Rühren zum Kochen bringen und 8 - 10 Minuten sprudelnd kochen. Heiß in vorbereitete Gläser füllen und gut verschließen.

Tipp: Erdbeermarmelade ist die Basis für eine schnell zubereitete Erdbeersauce: ½ Glas Erdbeermarmelade mit 2 EL Obers und 1 EL Cognac – am besten mit dem Handmixer – verrühren, als Beigabe zu Eisdesserts und warmen Mehlspeisen, wie z. B. Reisauflauf, verwenden.